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Kommunalwahlen & Direktwahlen

 

Direktwahlen in Sachsen am 22. Juni 2008 (Neuwahlen)


Bei den Direktwahlen zum Amt des Landrates und des Oberbürgermeisters am 08. Juni 2008 in Sachsen konnte in 4 Landkreisen und 10 Städten im ersten Wahlgang keine absoluten Mehrheiten erreicht werden, so dass Neuwahlen erforderlich wurden, die am 22. Juni 2008 stattfanden. mehr…

Bericht der Bundes-SGK
über die Direktwahlen (Neuwahlen) in Sachsen
am 22. Juni 2008
[PDF-Datei 51 KB]

Kommunalwahlen am 08. Juni 2008 in Sachsen

Aufgrund der zum 01. August 2008 in Sachsen in Kraft tretenden Kreisgebietsreform fanden am 08. Juni 2008 Wahlen zu den Kreistagen der neu zu bildenden zehn Landkreise statt. In den drei verbleibenden kreisfreien Städten Chemnitz, Dresden und Leipzig (zusammen ca. 30 % der Gesamtbevölkerung Sachsens), wie auch in den künftigen kreisangehörigen Städten und Gemeinden fanden keine Wahlen zu den Vertretungskörperschaften statt. Insofern handelte es sich bei den Kommunalwahlen am 08. Juni 2008 in Sachsen um eine „Teil-Kommunalwahl".

Die Wahlbeteiligung lag bei den Kreistagswahlen 2008 bei 45,8 %. Bei den Kommunalwahlen 2004 betrug sie 46,0 %. Die SPD erhielt 11,6 % der gültigen Wählerstimmen bei den Kreistagswahlen. Bei den Kommunalwahlen 2004 erreichte sie insgesamt 13,6 %. Die SPD konnte im Vergleich der Ergebnisse von 2004 im Gebiet der drei neuen Landkreise „Mittelsachsen" (+ 0,9 Prozentpunkte), „Nordsachsen" (+3,5 Prozentpunkte) und im Vogtlandkreis (+1,8 Prozentpunkte) rechnerische Gewinne verbuchen. In den übrigen neuen Landkreisen sind leichte rechnerische Verluste zwischen -0,4 Prozentpunkten im Landkreis „Sächsische Schweiz – Osterzgebirge" und -2,6 Prozentpunkten im Landkreis Görlitz zu verzeichnen.mehr

Bericht der Bundes-SGK
über die Kommunalwahlen in Sachsen
am 08. Juni 2008

[PDF-Datei 56 KB]

Direktwahlen in Sachsen am 08. Juni 2008


Am 08. Juni 2008 fanden in Sachsen zehn Wahlen zum Amt des Landrates sowie die Oberbürgermeisterwahl in Dresden und weitere 35 Direktwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters in Großen Kreisstädten statt. mehr

Bericht der Bundes-SGK
über die Direktwahlen in Sachsen
am 08. Juni 2008
[PDF-Datei 75 KB]

Kommunalwahlen Schleswig-Holstein 2008


Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2008 in Schleswig-Holstein lag die Wahlbeteiligung mit 49,5 % um 5,0 Prozentpunkte niedriger als bei den letzten Kommunalwahlen 2003. Die SPD verlor mit insgesamt 26,6 % der Wählerstimmen landesweit 2,8 Prozentpunkte. Die Zahl der für die SPD abgegebenen gültigen Stimmen hat sich von 354.250 in 2003 auf 296.764 in 2008 um knapp 50.000 Stimmen verringert. Die SPD musste landesweit in den kreisfreien Städten und Kreisen Verluste zwischen 1,0 im Kreis Rendsburg-Eckernförde und 9,0 Prozentpunkten in Flensburg (hier gewann eine neue Wählergruppe auf Anhieb 22,3 % der Wählerstimmen) hinnehmen. Die CDU verlor mit insgesamt 38,6 % der Wählerstimmen landesweit 12,2 Prozentpunkte. Die größten Verluste erzielte die CDU in der kreisfreien Stadt Lübeck mit 24,5 Prozentpunkten sowie in den Kreisen Segeberg (- 12,8 Prozentpunkte) und Ostholstein (- 12,4 Prozentpunkte). mehr

Bericht der Bundes-SGK
über die Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am
25. Mai 2008

[PDF-Datei 77 KB]

Wahlsieg bei der Landratswahl im Landkreis Segeberg


Bei der zeitgleich zu den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein verlaufenden Direktwahl zum Amt des Landrates im Landkreis Segeberg konnte die angetretene Kandidatin der SPD, Jutta Hartwieg, mit 50,2 % der Stimmen im ersten Wahlgang das Amt des Landrates erringen.

Der im Landkreis Rendsburg-Eckernförde angetretene Kandidat der SPD, Dr. Frank Martens, erreichte mit 36,0 % der Stimmen eine Stichwahl am 15. Juni 2008 gegen den Kandidaten der CDU, Dr. Rolf-Oliver Schwemer (33,9 % der Stimmen).

Stichwahlen in Bayern am 16. März 2008


In 12 der 13 Städte, in denen am 16. März 2008 Stichwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters stattfanden, traten Kandidaten der SPD an; in vier Städten konnten sie sich in der Stichwahl durchsetzen. In Passau mit Jürgen Dupper und in Würzburg mit Georg Rosenthal konnten die Kandidaten der SPD Amtsinhaber der CSU ablösen. In Bad Kissingen und in Weißenburg setzten sich Kay Blankenburg und Jürgen Schröppel jeweils gegen einen CSU-Kandidaten in der Stichwahl durch.  mehr...

Kommunalwahlen Bayern 2008


Bei den Wahlen der Stadträte in den kreisfreien Städten und den Kreistagen in den Landkreisen in Bayern am 02. März 2008 erzielte die SPD 22,6 % der Wählerstimmen. Damit liegt sie um 2,5 Prozentpunkte unter dem Ergebnis von 2002 (25,2 %). Die Ergebnisse fielen in den einzelnen Städten und Landkreisen sehr unterschiedlich aus. In den kreisfreien Städten erreichte die SPD insgesamt einen Stimmenanteil von 33,7 % und liegt damit vor der CSU (33,2% in den kreisfreien Städten). Die CSU erzielte in den kreisfreien Städten und den Kreistagen in den Landkreisen 40,0 % der Wählerstimmen und verlor damit gegenüber 2002 deutlich 5,5 Prozentpunkte. Die Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen in Bayern im Jahr 2008 lag bei 59,5 %. mehr

Bericht der Bundes-SGK
über die Kommunalwahlen in Bayern am 02. März 2008
[PDF-Datei 119 KB]

Direktwahlen in Bayern am 02. März 2008


Sieben Kandidaten der SPD setzten sich im ersten Wahlgang zum Amt des Oberbürgermeisters durch. Dazu zählen: Norbert Kastner in Coburg, Dr. Thomas Jung in Fürth, Gerhard Jauernig in Günzburg an der Donau, Dr. Birgit Seelbinder in Marktredwitz, Christian Ude in München, Dr. Ulrich Maly in Nürnberg und Helmut Hay in Schwandorf. Gratulation!

Bericht der Bundes-SGK
über die Ergebnisse der Direktwahlen vom 02. März 2008
[PDF-Datei 97 KB]

Wahlen in Hamburg am 24. Februar 2008


Die SPD konnte sich bei den Wahlen zur Bürgerschaft und den Bezirksversammlungen in der Freien und Hansestadt Hamburg am 24. Februar 2008 gegenüber 2004 deutlich verbessern. Die CDU verlor bei den Wahlen. Eine neue Regierungsbildung ist erforderlich.

Bericht der Bundes-SGK
über die Wahlen zur Bürgerschaft und den
Bezirksversammlungen in Hamburg am 24. Februar 2008
[PDF-Datei 46 KB]

Wahlen in Bremen & Bremerhaven 2007

Die SPD bleibt weiterhin stärkste Partei in der Bremischen Stadtbürgerschaft und in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bremerhaven. Sie erreichte 37,2 % (- 5,2 Prozentpunkte gegenüber 2003) der Wählerstimmen bei der Wahl zur Bremischen Stadtbürgerschaft und erhält 27 von insgesamt 68 Mandaten. Bei der Wahl in Bremerhaven erhielt die SPD 33,6 % (- 2,2 Prozentpunkte ) der Wählerstimmen und 16 der 48 Mandate in der Stadtverordnetenversammlung. mehr

Kommunalwahlen & Direktwahlen Sachsen-Anhalt 2007


In Sachsen-Anhalt fanden am 22. April 2007 auf Grund des Gesetzes zur Kreisgebietsneuregelung in den neun neu gebildeten Landkreisen und in der neuen kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau Kommunalwahlen sowie Direktwahlen zum Amt des Landrates bzw. zum Amt der Oberbürgermeisters statt.

Die Wahlbeteiligung lag mit 35,9 % um 9,1 Prozentpunkte niedriger als bei der Kommunalwahl 2004 im Land Sachsen-Anhalt.

Die SPD erreichte mit 20,5 % der Wählerstimmen in den neun neu gebildeten Landkreisen und der kreisfreien Stadt Dessau/Roßlau im Vergleich zu den Kommunalwahlen von 2004 einen leichten Zuwachs um 0,1 Prozentpunkte. Am besten schnitt die SPD in den neu gebildeten Landkreisen Börde und Jerichower Land mit gut 25 % der Wählerstimmen ab.

Bei den gleichzeitig stattgefundenen Direktwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters in Dessau-Roßlau sowie zum Amt des Landrates in den neun neu gebildeten Landkreisen konnten die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD kein Amt erringen. In fünf Gebietskörperschaften waren Einzelbewerber bzw. die CDU im ersten Wahlgang erfolgreich. In den Landkreisen Mansfeld-Südharz, dem Saalekreis und dem Landkreis Salzland treten die Kandidaten der SPD jeweils gegen einen Kandidaten der CDU am 6. Mai 2007 in einer Stichwahl an. mehr

Direktwahlen in Sachsen-Anhalt 2007


Wahlsieg im Landkreis Salzland
Bei der Stichwahl zum Amt des Landrates im Landkreis Salzland konnte der Kandidat der SPD Ulrich Gerstner mit 51,1 % der Stimmen durchsetzen.

Wahlberichterstattung der Bundes-SGK
zu den
Direktwahlen in Sachsen-Anhalt
am 22. April 2007 und den Stichwahlen am 06. Mai 2007
[PDF-Datei 43 KB]

Wahlen in Berlin am 17. September 2006


Die SPD konnte ihr Ergebnis gegenüber der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus im jahr 2001 um 1,1 Prozentpunkte verbessern und erreichte 30,8 % der Stimmen. Bei den Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen konnte sich die SPD als einzige Partei gleichermaßen in allen Bezirken als starke Kraft durchsetzen.

Bericht der Bundes-SGK über die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin am 17. September 2006

 

Direktwahlen in Niedersachsen 2006


Wahlsieg in Hannover
Der Kandidat der SPD, Stephan Weil, hat die Wahl zum Amt des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover gewonnen. Er setzte sich mit 52,3 % der Stimmen im ersten Wahlgang durch. Der Kandidat der SPD für das Amt des Regionspräsidenten, Hauke Jagau konnte sich in der Stichwahl am 24. September 2006 durchsetzen. Die SPD konnte insgesamt bei den zeitgleich zu den Kommunalwahlen in Niedersachsen in 13 Städten und 20 Landkreisen stattgefundenen Direktwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters und des Landrats zum Teil hervorragende Erfolge erzielen. In Lüneburg konnte der Amtsinhaber, Ulrich Mädge, auf Anhieb 61,3 % der Stimmen erzielen. Bei den Landratswahlen wurden alle angetretenen Amtsinhaber der SPD im ersten Wahlgang wiedergewählt. Bei den am 24. September 2006 stattgefundenen Stichwahlen konnte die SPD sich in fünf von acht Stichwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters durchsetzen:  mehr...

Kommunalwahlen Niedersachsen 2006


1. Die Wahlbeteiligung lag bei den Kommunalwahlen im Jahr 2006 bei 51,8 %. Dies ist gegenüber der Wahl 2001 (56,2 %) ein deutlicher Rückgang um 4,4 Prozentpunkte.

2. Die SPD erzielte 36,6 % der Stimmen und verlor 2,0 Prozentpunkte gegenüber 2001 mit 38,6 %. Die Ergebnisse in den kreisfreien Städten und Landkreisen fielen unterschiedlich aus. Die SPD konnte in Emden (+14,6 Prozentpunkte), in Delmenhorst (+2,7 Prozentpunkte) und Osnabrück (+2,9 Prozentpunkte) verloren gegangenes Terrain wieder gut machen. In den übrigen Städten musste sie Verluste hinnehmen, die in Oldenburg, Wilhelmshaven und Braunschweig über 7 Prozentpunkte betrugen. Die Gewinne und Verluste der SPD in den Landkreisen fielen weniger deutlich aus. In acht Landkreisen konnte der Stimmenanteil mit bis zu einem Prozentpunkt leicht verbessert werden. In den übrigen Landkreisen waren Verluste bis zu 4,7 Prozentpunkte zu beobachten.  mehr...

Kommunalwahlen Hessen 2006

Feststellungen zu den Kommunalwahlen in Hessen
am 26. März 2006

1. Die Wahlbeteiligung lag bei den Kommunalwahlen im Jahr 2006 bei 45,8 %. Dies ist gegenüber den Kommunalwahlen 2001 (52,9 %) ein Rückgang um 7,1 Prozentpunkte.

2. Die SPD erzielte bei den Kommunalwahlen 2006 einen Stimmenanteil von 34,7 % und verlor damit 3,8 Prozentpunkte gegenüber 2001 (38,5 %). Bei den Gemeindewahlen 2006 erzielte die SPD 34,9 % und verlor damit 3,2 Prozentpunkte gegenüber 2001 (38,1 %). Die SPD konnte bei den Städten über 50.000 Einwohnern nur in Kassel einen Gewinn (+3,8 Prozentpunkte) erzielen; die höchsten Verluste hatte sie in Offenbach/M. (-7,3 Prozentpunkte). In den Landkreisen konnte die SPD keine Gewinne verzeichnen; die höchsten Verluste hatte die SPD im Landkreis Darmstadt-Dieburg (-5,2 Prozentpunkte). Insgesamt hat die SPD hessenweit 577 Mandate verloren. (Aufgrund von Verkleinerungen der Vertretungskörperschaften gab es hessenweit insgesamt 340 Mandate weniger.)

3. Die CDU erzielte bei den Kommunalwahlen 2006 38,5 %; dies ist ein Gewinn von 0,4 Prozentpunkten gegenüber 2001 (38,1 %). Bei den Gemeindewahlen erzielte die CDU 37,0 % und konnte damit gegenüber 2001 (37,1 %) um 0,1 Prozentpunkt zulegen. Die CDU konnte in fast allen Landkreisen und in drei Städten Gewinne erzielen; die höchsten in der Stadt Bad Homburg (+3,9 Prozentpunkte) und im Hochtaunus-Kreis (+3,6 Prozentpunkte). Die höchsten Verluste musste sie in Kassel (-6,3 Prozentpunkte) und im Wetteraukreis (-1,0 Prozentpunkte) hinnehmen. Die CDU verlor hessenweit 40 Mandate.  mehr...

Wahlsieg in Leipzig

Burkhard Jung (SPD) hat die Neuwahl zum Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig am 26. Februar 2006 gewonnen. Er erhielt 51,6 % der Stimmen. Burkhard Jung tritt somit die Nachfolge von Wolfgang Tiefensee (SPD) an, der im November 2005 zum Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ernannt wurde.
Ergebnis der Wahl zum Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig am 26. Februar 2006
Direktwahlen am 18. September 2005


SPD-Kandidaten gewinnen Direktwahlen in Lübeck, Burg und in den Landkreisen Roth und Wesermarsch

Bei den Direktwahlen für das Amt des Oberbürgermeisters bzw. des Bürgermeisters sowie des Landrates, die am 18. September 2005 stattgefunden haben, konnten die Kandidaten der SPD in zwei Städten und zwei Landkreisen Wahlsiege erringen.

In Lübeck (Schleswig-Holstein) setzte sich der amtierende Bürgermeister, Bernd Saxe (SPD), mit 62 % der Stimmen ebenso im ersten Wahlgang durch, wie der amtierende Oberbürgermeister, Bernhard Sterz (SPD), in Burg (Sachsen-Anhalt), der 60,35 % der Stimmen erhielt.

Zum neuen Landrat des Landkreises Wesermarsch (Niedersachsen) wurde mit 58,07 % Michael Höbrink (SPD) gewählt. Herbert Eckstein (SPD) wurde als Landrat des Landkreises Roth (Bayern) mit eindrucksvollen 71,75 % der Stimmen in seinem Amt bestätigt.  mehr...

Direktwahlen in NRW 2004


Stichwahlen in NRW am 10. Oktober 2004 - Positiver Trend für die SPD

Am 10. Oktober 2004 fanden in Nordrhein-Westfalen in 15 kreisfreien Städten Stichwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters sowie in fünf Landkreisen Stichwahlen zum Amt des Landrates statt.

In der Stadt Dortmund wurde Dr. Gerhard Langemeyer (SPD) mit 62,5 % der Stimmen zum Oberbürgermeister wiedergewählt.

Darüber hinaus setzten sich folgende SPD-Kandidaten/innen bei den Stichwahlen zum Amt des Oberbürgermeisters durch:

Dr. Ottilie Scholz in Bochum (60,8 %)
Peter Noetzel in Bottrop (54,4 %)
Frank Baranowski in Gelsenkirchen (51,9 %)
Peter Demnitz in Hagen (51,1 %)
Horst Schiereck in Herne (63,2 %)
Ernst Küchler in Leverkusen (50,7 %)
Norbert Bude in Mönchengladbach (52,0 %)
Beate Wilding in Remscheid (50,1 %).

Bei den fünf Stichwahlen zum Amt des Landrates konnten sich folgende SPD-Kandidaten durchsetzen:

Hans-Joachim Welt im Kreis Recklinghausen (53,3 %)
Michael Makiolla im Kreis Unna (62,9 %)
Dr. Ansgar Müller im Kreis Wesel (52,1 %).

Bei den  91 Stichwahlen zum Amt des Bürgermeisters am 10. Oktober 2004 wurden in 37 kreisangehörigen Städten und Gemeinden SPD-Kandidaten/innen zum Bürgermeister gewählt.  mehr...

Kommunalwahlen Nordrhein-Westfalen 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am 26. September 2004

1. Die Wahlbeteiligung lag bei den Kommunalwahlen im Jahr 2004 bei 54,5 %. Dies ist gegenüber der Wahl 1999 (55,0 %) ein geringer Rückgang um 0,5 Prozentpunkte.

2. Die SPD erzielte landesweit 31,7 % der Stimmen und verlor damit 2,2 Prozentpunkte (1999: 33,9 %). In neun von 23 kreisfreien Städten konnte die SPD ihr Ergebnis gegenüber 1999 verbessern. Das schlechteste Ergebnis erzielte sie in Duisburg (-7,3 Prozentpunkte) und Wuppertal (-9,5 Prozentpunkte). In den Kreisen verlor sie mit Ausnahme des Kreis Olpe (+ 0,1 Prozentpunkte) bis zu vier Prozentpunkte. Das schlechteste Ergebnis erzielte sie im Kreis Düren (–7,0 Prozentpunkte).

3. Die CDU erzielte landesweit 43,4 %; dies ist ein Verlust von 6,9 Prozentpunkten gegenüber der Kommunalwahl im Jahr 1999 (50,3 %). Die CDU musste in allen kreisfreien Städten und Kreisen zum Teil deutliche Verluste hinnehmen; die höchsten Verluste hatte sie in Krefeld ( -13,5 Prozentpunkte), Bonn (-13,0 Prozentpunkte) und Köln (-12,5 Prozentpunkte). In den meisten Kreisen verlor die CDU über 5 Prozentpunkte; am höchsten verlor sie im Rheinisch-Bergischen Kreis (-10,9 Prozentpunkte).  mehr...

Kommunalwahlen Thüringen 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen in Thüringen
am 27. Juni 2004


1. Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2004 lag bei 50,6 %. Bei der Kommunalwahl 1999 betrug sie 58,3 %; dies sind 7,7 Prozentpunkte weniger. In den kreisfreien Städten lag die Wahlbeteiligung noch niedriger als in den Landkreisen.

2. Die SPD erreichte 15,3 % und verlor damit 9,1 Prozentpunkte (1999: 24,4 %). Die SPD verlor in allen kreisfreien Städten und Landkreisen. Die Spanne zwischen der Höhe der Verluste lag bei den kreisfreien Städten zwischen -0,8 Prozentpunkte in Gera und -15,1 Prozentpunkte in Weimar, bei den Landkreisen zwischen -3,9 Prozentpunkte im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und -16,5 Prozentpunkte im Wartburgkreis.

3. Die CDU erreichte 40,6 % und verlor gegenüber 1999 (42,4 %) um 1,8 Prozentpunkte. Die CDU verlor in allen kreisfreien Städten deutlich, am höchsten in Suhl mit -18,1 Prozentpunkten.  mehr...

Kommunalwahlen Baden-Württemberg 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen in
Baden-Württemberg am 13. Juni 2004


1. Die Wahlbeteiligung lag bei den Kreistagswahlen im Jahr 2004 bei 52,8 %, bei den Gemeinde-ratswahlen bei 52,0 %. Dies ist gegenüber den Kreistagswahlen 1999 (54,1 %) ein Rückgang um 1,3 Prozentpunkte. Bei den Gemeinderatswahlen sank die Wahlbeteiligung gegenüber 1999 (53,0 %) um einen Prozentpunkt.

2. Die SPD erzielte bei den Kreistagswahlen 2004 landesweit einen Stimmenanteil von 18,7 % und verlor damit 2,3 Prozentpunkte gegenüber 1999 (21,0 %). Bei den Gemeinderatswahlen 2004 erzielte die SPD 18,2 % und verlor damit 1,6 Prozentpunkte gegenüber 1999 (19,8 %). Die SPD musste in den Stadtkreisen Verluste zwischen -0,4 Prozentpunkten in Baden-Baden und -4,5 Prozentpunkten in Ulm hinnehmen. In den Landkreisen Biberach und Lörrach konnte die SPD mit 0,2 und 0,1 Prozentpunkten ihr Ergebnis gegenüber 1999 leicht verbessern. In den übrigen Landkreisen hatte sie Verluste, am höchsten im Landkreis Rastatt mit -5,7 Prozentpunkten.

3. Die CDU erzielte bei den Kreistagswahlen 2004 landesweit 38,7 % und verlor damit 1,7 Prozentpunkte gegenüber 1999 (40,4 %). Bei den Gemeinderatswahlen erzielte die CDU 32,4 % und verlor damit gegenüber 1999 (34,0 %) um 1,6 Prozentpunkte. Die CDU verlor in allen Stadtkreisen deutlich und hatte nur in Ulm und in Heilbronn geringere Verluste als die SPD. In Mannheim büßte sie 7,4 Prozentpunkte ein.  mehr...

Kommunalwahlen Mecklenburg-Vorpommern 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen in
Mecklenburg-Vorpommern am 13. Juni 2004


1. Die Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen 2004 lag bei 45,5 %; dies sind 5 Prozent-punkte weniger als bei den Kommunalwahlen 1999

2. Die SPD erhielt 19,1 % der gültigen Wählerstimmen gegenüber 24,0 % bei den Kommunal-wahlen 1999 (- 4,9 Prozentpunkte). Die höchsten Verluste hatte sie in der Hansestadt Stralsund (- 7,2 Prozentpunkte) und im Landkreis Ostvorpommern (- 8,3 Prozentpunkte). Gewinne konnte die SPD nur in der kreisfreien Stadt Greifswald (+ 1,3 Prozentpunkte) erzielen.

3. Die CDU erzielte 38,8 % der gültigen Wählerstimmen. Gegenüber der Kommunalwahl 1999 verlor sie somit 1,1 Prozentpunkte. Die CDU erlitt besonders starke Verluste von über 10,0 Prozentpunkten in den Städten Greifswald und Stralsund.  mehr...

Kommunalwahlen Rheinland-Pfalz 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen
in Rheinland-Pfalz am 13. Juni 2004

1. Die Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen 2004 lag bei 57,6 %. Dies ist gegenüber den Kommunalwahlen 1999 (62,9 %) ein Rückgang um 5,3 Prozentpunkte.

2. Die SPD erhielt 28,9 % der gültigen Wählerstimmen und verlor damit 7,2 Prozentpunkte (1999: 36,1 %). Die SPD verlor in allen Landkreisen zwischen 5 und 10 Prozentpunkten. In den kreisfreien Städten lagen die Verluste zwischen 3,7 Prozentpunkten in Koblenz und 12,6 Prozentpunkten in Zweibrücken. Lediglich in Kaiserslautern konnte die SPD ihr Ergebnis gegenüber 1999 um einen Prozentpunkt verbessern.

3. Die CDU erhielt 45,1 % der gültigen Wählerstimmen und verlor damit einen Prozentpunkt gegenüber der Kommunalwahl im Jahr 1999 (46,1 %). In den kreisfreien Städten verlor sie zwischen 1,8 Prozentpunkten bis zu 9,9 Prozentpunkten in Kaiserslautern.  mehr...

Kommunalwahlen Saarland 2004


Feststellungen zu den
Kommunalwahlen im Saarland
am 13. Juni 2004

1. Die Wahlbeteiligung lag bei den Gemeinderatswahlen bei 56,3 %, bei den Kreistagswahlen lag sie bei 56,1 %. Sie war damit im Vergleich zu den Gemeinderatswahlen 1999 um 3,0 Prozent-punkte niedriger. Bei den Kreistagswahlen war sie um 3,1 Prozentpunkte niedriger als bei den Kreistagswahlen 1999.

2. Die SPD erzielte bei den Gemeinderatswahlen landesweit 37,3 % der gültigen Wählerstimmen und verlor somit 5,0 Prozentpunkte gegenüber 1999. Bei den Kreistagswahlen betrug der Verlust sogar 7,1 Prozentpunkte. Die SPD erreichte landesweit 36,0 % gegenüber 43,1 % bei der Kreistagswahl 1999.
  mehr...

Kommunalwahlen Sachsen 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen in Sachsen
am 13. Juni 2004

1. Die Wahlbeteiligung lag bei den Kommunalwahlen 2004 bei 46,1 %. Bei den Kommunalwahlen 1999 betrug sie noch 53,8 %. Dieses bedeutet einen Rückgang um 7,7 Prozentpunkte.

2. Die SPD erhielt 13,6 % der gültigen Wählerstimmen und verlor damit 5,1 Prozentpunkte (1999: 18,7 %). Die SPD verlor in allen 22 Landkreisen. Die Höhe der Verluste fiel unterschiedlich stark aus und bewegte sich zwischen -1,2 und -12,1 Prozentpunkten. Auch in den kreisfreien Städten hat die SPD verloren. Lediglich in Leipzig konnte die SPD 0,7 Prozentpunkte hinzugewinnen. Demgegenüber verlor sie in Zwickau und Chemnitz über 10 Prozentpunkte.

3. Die CDU erhielt 38,4 % der gültigen Wählerstimmen. Gegenüber 1999 (44,5 %) verlor sie von allen Parteien mit 6,1 Prozentpunkten am stärksten.  mehr...

Kommunalwahlen Sachsen-Anhalt 2004


Feststellungen zu den Kommunalwahlen in
Sachsen-Anhalt am 13. Juni 2004


1. Die Wahlbeteiligung lag bei der Kommunalwahl 2004 bei 42,2 %. 1999 betrug sie 49,6 %. Sie war damit im Vergleich zu der Kommunalwahl 1999 um 7,4 Prozentpunkte niedriger.

2. Die SPD erzielte 19,8 % und verlor damit 8,0 Prozentpunkte. Den höchsten Verlust in den kreisfreien Städten hatte die SPD mit 12,6 Prozentpunkten in Dessau zu verzeichnen. Bei den Kreistagswahlen hatte die SPD die größten Verluste im Landkreis Anhalt-Zerbst mit 11,9 Prozentpunkten. Insgesamt konnte die SPD in keinem Landkreisen ihr Ergebnis verbessern. Den geringsten Verlust verzeichnete die SPD im Landkreis Weißenfels mit –1,1 Prozentpunkten.

3. Die CDU erzielte 36,3 % und verlor damit 1,5 Prozentpunkte.  mehr...

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