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Schwerpunkt Kommunen & Europa |
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Anerkennung des kommunalen Selbstverwaltungsrechtes im neuen EU-Vertrag |
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Bärbel Dieckmann zur Präsidentin des RGRE - DS gewählt |
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Konsultationsprozess für das Manifest der SPE zur Europawahl 2009 |
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Euro-SGK - News (07/2007) |
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Herbert Schmalstieg zum Präsidenten der Euro-SGK wierdergewählt
Auf Einladung des Kommunalpolitischen Ausschusses der SPÖ fand am 07. Juli 2007 in Wien eine Sitzung des Vorstandes der Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas (Euro-SGK/USKRE) statt, in der der geschäftsführende Vorstand der Euro-SGK neu gewählt wurde. Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, früherer Oberbürgermeister von Hannover, Vorsitzender der Kommission "Europa und Internationales" und Ehrenvorsitzender der Bundes-SGK wurde in seinem Amt als Präsident der Euro-SGK einstimmig bestätigt. mehr... |
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Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas (USKRE / Euro-SGK) |
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Erwartungen an die EU-Ratpräsidentschaft 2007 |
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Fachkonferenz "Kommunen und Europa" |
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat mit Unterstützung der Bundes-SGK am 30. September 2006 in Bonn eine Fachkonferenz zum Thema "Kommunen und Europa" veranstaltet . Die Fachkonferenz hat die Wechselwirkungen zwischen der europäischen und der lokalen Ebene aufgezeigt. Dabei wurde insbesondere auch darüber diskutiert, welchen Beitrag die Kommunen zu einer besseren Wahrnehmung Europas bei den Bürgern/innen beitragen können. mehr...
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Workshop der Euro-SGK zum Thema "Grenzübergreifende Zusammenarbeit" |
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Zu einem Workshop des Vorstandes der Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas (Euro-SGK/USKRE) zum Thema " Grenzübergreifende und transnationale Zusammenarbeit von Kommunen" kamen am 11. Juni 2006 in der polnischen Stadt Stettin rund 25 sozialdemokratische Kommunalpolitiker/innen aus sieben europäischen Ländern zusammen. mehr...
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Halvdan Skard neuer Präsident des KGRE |
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RGRE-Generalversammlung in Innsbruck |
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(Foto: CEMR)
Die Zukunft der öffentliche Daseinsvorsorge stand im Mittelpunkt der 23. Generalversammlung des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) vom 10. bis 12. Mai 2006 in Innsbruck. In der Abschlusserklärung unterstrichen die rund 1.300 Teilnehmer/innen, dass entsprechend dem Prinzip der lokalen und regionalen Selbstverwaltung, jede Gebietskörperschaft selbst entscheiden sollte, wie eine Dienstleistung im öffentlichen Interesse am besten erbracht und finanziert wird. "Wir wehren uns gegen jeden Versuch auf nationaler bzw. europäischer Ebene, für die Erbringung von Dienstleistungen bestimmte Formen vorgeschrieben zu bekommen" wird in der Erklärung betont. Zudem verabschiedete die Generalversammlung die Charta für die Gleichstellung von Männern und Frauen auf kommunaler und regionaler Ebene. Die deutsche Delegation, die 56 Kommunalpolitiker/innen umfasste, wurde angeführt von der Exekutivpräsidentin des RGRE und Oberbürgermeisterin von Bonn, Bärbel Dieckmann, sowie dem Präsidenten des RGRE/Deutsche Sektion und Oberbürgermeister von Stuttgart, Wolfgang Schuster (CDU).
Die Abschlussresolution, Charta und weitere Informationen finden sich unter www.rgre.de und www.cemr.org
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EU-Dienstleistungsrichtlinie - Erste Lesung im Europäischen Parlament |
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Das Europäische Parlament hat am 16. Februar 2006 in erster Lesung mit großer Mehrheit einer entschärften Fassung der EU-Dienstleistungsrichtlinie zugestimmt. Maßgeblichen Anteil am gefundenen Kompromiss im Europäischen Parlament haben die SPE-Fraktion sowie die zuständige Berichterstatterin Evelyne Gebhardt (SPD). Nun sind der der Rat der EU und die EU-Kommission wieder am Zug und müssen sich mit dem Kompromissvorschlag des Europäischen Parlamentes auseinandersetzen.
Eine Zusammenfassung und vorläufige Wertung de Ergebnisses der ersten Lesung im Europäischen Parlament von Bernhard Rapkay, Vorsitzender der SPD-Gruppe im Europäischen Parlament, und Jutta Haug, MdEP, findet sich hier.
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Euro-SGK - News (10/2005) |
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Vorstandssitzung und Workshop der Euro-SGK zur "Entwicklung des ländlichen Raumes" in Paris
Mit dem Thema "Entwicklung des ländlichen Raumes" befasste sich der Vorstand der Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas (Euro-SGK/USKRE) in einem Workshop am 15. Oktober 2005 in der Jean-Jaurés-Stiftung in Paris. Die teilnehmenden sozialdemokratischen Kommunalpolitiker/innen aus zehn europäischen Ländern kamen einhellig zum Schluss, dass es das vordringlichste Ziel sein müsse, gleichwertige, Lebensbedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten. Dabei müsse insbesondere in strukturschwachen ländlichen Gebieten die Grundversorgung der Bevölkerung, d.h. eine Mindestausstattung mit Infrastruktur und ein Mindestangebot von Gütern und Dienstleistungen sichergestellt werden. Zu den Rednern zählten u.a. auch der Generaldirektor der Sozialistischen Partei Frankreichs (PS), Frédéric Scanvic, Maurice Braud, Direktor des Internationalen Sekretariats der PS, sowie die Gastgeber Michel Thauvin, Vizepräsident der Fondation Jean Jaurés, und Claudy Lebreton, Vizepräsident der Euro-SGK und Präsident der FNESR und der Versammlung der französichen Depatrtements. In der anschließenden Vorstandssitzung unter dem Vorsitz des Präsidenten der Euro-SGK Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister von Hannover, wurde eine Resolution zur Entwicklung des ländlichen Raums beschlossen.
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Vorschlag für EU-Dienstleistungsrichtlinie muss geändert werden! |
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Manifest der Euro-SGK zur Europawahl 2004 |
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Wie bereits zur Europawahl 1999 hat die Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas ("Euro-SGK") auch zur diesjährigen Europawahl ein Manifest vorgelegt. Das Manifest, das vom Vorstand der "Euro-SGK" im Dezember 2003 verabschiedet wurde, trägt den Titel „In Vielfalt geeint: Die Kommunen sind die Stärke Europas" und beinhaltet sowohl die gemeinsamen Positionen in Kernbereichen der Kommunalpolitik als auch die sieben politischen Prioritäten, für die sich die sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker/innen Europas in den nächsten Jahren verstärkt einsetzen wollen. mehr... |
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RGRE-Broschüre "EU-Förderprogramme für Städte, Gemeinden und Kreise"
Der RGRE-Deutsche Sektion hat die 4. Auflage seiner Broschüre "EU-Förderprogramme für Städte, Gemeinden und Kreise" veröffentlicht. Auf über 130 Seiten werden 70 kommunalrelevante EU-Förderprogramme kurz und leicht verständlich dargestellt. Die Beschreibungen enthalten Angaben über die jeweiligen Zielsetzungen, Förderbereiche, Förderkriterien, EU-Zuschüsse und die jeweiligen Ansprechpartner. Im Vergleich zu der dritten Auflage sind zwei Kapitel und 31 Programme neu hinzugefügt worden. Die Adressen wurden aktualisiert und um die E-Mail- und Internet-Adressen ergänzt. Die Broschüre kostet inklusive Verpackung und Porto 21,50 DM zzgl. 7% MwSt. und ist beim Deutschen Städtetag, Abteilung wG, Lindenallee 13-17, 50968 Köln, per Fax: 0221 / 3771-128 (Bestellcoupon) zu beziehen.
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Europawahl 2004 - Weiterführende Informationen |
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Das Europäische Parlament entscheidet mit! Die Vertretung der Interessen der deutschen Kommunen auf europäischer Ebene erfolgt insbesondere durch die sozialdemokratisch geführte Bundesregierung von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Rat der EU (Ministerrat) und durch die SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament. Seit dem Vertrag von Maastricht hat das Gewicht des Parlamentes im europäischen Gesetzgebungsprozess stetig zugenommen. Mittlerweile werden die meisten der europäischen Gesetze vom Europäischen Parlament gemeinsam mit dem Ministerrat entschieden. Wir müssen daher am 13. Juni 2004 zur Europawahl gehen und SPD wählen! mehr...
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Kommunen & Europa - Argumentationspapier |
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Der Mensch steht im Mittelpunkt – Kommunen und Europa: Partnerschaft für Frieden und sozialen Zusammenhalt Argumentationspapier der Europakampa und der Bundes-SGK zur Europawahl 2004
Die Wechselwirkungen zwischen der Europäischen Union (EU) und kommunalem Handeln sind vielfältig und von grundlegender Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung in Europa, für die Gestaltung des Alltags der Menschen und das Zusammenwachsen Europas. Die Mehrzahl europäischer Regelungen wirken sich – direkt oder indirekt – auf kommunales Handeln in Deutschland aus. Das für alle sichtbarste Beispiel dafür war die Einführung des Euro. Darüber hinaus nimmt die EU in vielen wichtigen Bereichen Einfluss auf unser tägliches Leben in Städten, Gemeinden und Kreisen – oft ohne, dass uns das bewusst ist – beispielsweise durch den Verbraucherschutz, beim Setzen ökologischer und sozialer Standards, durch Regeln des EU-Binnenmarktes (Wettbewerbsrecht und öffentliche Auftragsvergabe) und natürlich auch durch die EU-Förderung lokaler und regionaler Projekte. mehr...
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Konferenz der Euro-SGK in Wien Am 14. Mai 2004 wurde im Rahmen einer Konferenz der SPÖ und der Euro-SGK das Manifest der Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas (Euro-SGK) "In Vielfalt geeint: Die Kommunen sind die Stärke Europas" in Wien vorgestellt. Gastgeber Wolfgang Peterl, Bürgermeister von Korneuburg, Vorsitzender des Kommunalpolitischen Ausschusses der SPÖ und Schatzmeister der Euro-SGK, begrüßte rund 50 Kommunalpolitiker/innen aus neun europäischen Ländern zur Wiener Konferenz, in deren Mittelpunkt das Thema "Öffentliche Daseinvorsorge in der EU" stand.
Hannes Swoboda (2. v. links), MdEP und Spitzenkandidat der SPÖ für die Europawahl, stellte sich voll hinter das Manifest der Euro-SGK, das die Beibehaltung der Kontrolle über Dienstleistungen der öffentlichen Daseinvorsorge durch die Kommunen und mehr Rechtssicherheit für diese fordert. In seiner Rede betonte Swoboda, dass er "die wesentlichste Aufgabe der Sozialdemokratie im Europaparlament" darin sehe, "dafür zu sorgen, die Daseinsvorsorge als wesentliches Element des europäischen Gesellschaftsmodells zu sichern".
Erich Pramböck, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, unterstrich, dass "die Städte und Gemeinden auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Daseinsvorsorge darstellen müssen, weil sie der direkte Ansprechpartner der Bürger vor Ort sind" und forderte in diesem Zusammenhang, dass Leistungen der Daseinsvorsorge auch weiterhin von Städten und Gemeinden angeboten werden können sollen.
Die Bundes-SGK, die auf der Wiener Konferenz vertreten wurde durch Axel Endlein, Mitglied im Ausschuss der Regionen, und Peter Hamon, Referent der Bundes-SGK, wird die nächste Sitzung des Vorstandes der Euro-SGK am 06. November 2004 in Berlin ausrichten. Bei dieser Gelegenheit wird sich der Vorstand der Euro-SGK neu konstituieren und ein neuer Präsident gewählt. Zudem soll ein Workshop stattfinden. Nähere Informationen hierzu werden Ende September auf der Website der Bundes-SGK zu finden sein. Hannes Swoboda, MdEP, (mitte) und der Vorstand der Euro-SGK
Pressemitteilung der SPÖ: Swoboda kämpft gegen neoliberale Entmündigung der Städte und Regionen. Hannes Swoboda unterstützt das sozialdemokratische Manifest zur Erhaltung der regionalen und städtischen Daseinsvorsorge (14. Mai 2004).
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Daseinsvorsorge - Dienstleistungen von allgemeinem Interesse |
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Für eine moderne Daseinsvorsorge: Grundversorgung sichern, Dienstleistung verbessern Die Sozialdemokraten setzen sich dafür ein, dass Dienstleistungen der Daseinsvorsorge auch weiterhin fester Bestandteil des europäischen Sozialmodells bleiben. Die Bandbreite dieser Dienstleistungen reicht von der Versorgung mit Wasser und Energie über die Abfallentsorgung, den Öffentlichen Personennahverkehr bis hin zum Gesundheitswesen und anderen sozialen Diensten.
Unser Ziel ist es, durch Modernisierung und Effizienzsteigerung von Dienstleistungen der Daseinsvorsorge die Lebensbedingungen für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern und zur Überwindung sozialer Ausgrenzung beizutragen. Wettbewerb kann dabei ein Mittel zum Zweck sein; er ist aber kein Selbstzweck und muss sich den politischen Zielsetzungen unterordnen. Die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament setzen sich dafür ein, dass es den Kommunen selbst überlassen bleibt, ob sie Leistungen durch eigene Unternehmen erbringen oder per Ausschreibung an andere vergeben wollen. Denn die Kommunen wissen am besten, was für ihre Bürgerinnen und Bürger richtig ist. mehr...
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EU-Regionalpolitik - Förderung durch die EU |
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Europäische Solidarität mit strukturschwachen Städten und Regionen Die ärmeren und benachteiligten Regionen und Städte benötigen die Solidarität der europäischen Familie. Die EU hilft daher strukturschwachen Regionen und Städten gezielt mit Mitteln aus den europäischen Strukturfonds, um ihre Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In der Förderperiode von 2000 bis 2006 stehen für die Regionalpolitik der EU 195 Mrd. Euro zur Verfügung - davon ca. 30 Mrd. Euro für Deutschland. Gefördert werden u.a. der Ausbau von Infrastruktur, die Unterstützung des Strukturwandels in alten Industrieregionen, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Qualifizierung von Arbeitslosen, aber auch beispielsweise die Sanierung von Stadtvierteln durch das URBAN II Programm oder Projekte im Ländlichen Raum durch das LEADER+ Programm.
Im Hinblick auf die Erweiterung der EU muss die europäische Regionalpolitik reformiert werden. Die sozialdemokratischen Abgeordneten im Europäischen Parlament begrüßen, dass nach den Vorschlägen der EU-Kommission zur Reform der Regionalpolitik, strukturschwache Gebiete in Deutschland auch weiterhin aus den Strukturfonds gefördert werden, und dass die Ziele der erfolgreichen Programme, URBAN und INTERREG, künftig noch stärker berücksichtigt werden. mehr...
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Kommunale Partnerschaften & Kooperationen |
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Kommunale Partnerschaften und Kooperationen: Wichtiger Beitrag zu Versöhnung, Freundschaft und Stabilität in Europa
Versöhnung und Freundschaft durch Begegnung Die Städte und Gemeinden in Europa haben die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg durch Partnerschaften und Kooperationen wieder einander näher gebracht und so zur Versöhnung der Völker entscheidend beigetragen. Sie bringen durch grenzübergreifende Begegnungen und Austauschmaßnahmen, Bürgerinnen und Bürger und Jugendliche aus verschiedenen Ländern zusammen und fördern damit das Zusammenwachsen Europas. Die deutschen Kommunen unterhalten rund 6150 Partnerschaften mit Städten und Gemeinden in der gesamten Welt, davon allein über 5600 mit Kommunen in Europa. mehr... |
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Europa von A bis Z - Europawahl / Wahlrecht |
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Europa von A bis Z - Europawahl/Wahlrecht Das Europäische Parlament mit seinen 626 Abgeordneten wird seit 1979 alle fünf Jahre in direkter Wahl gewählt. Motor dieser Demokratisierung war die SPE. Bis 1979 wurden die Abgeordneten von den nationalen Parlamenten entsandt. Mit dem Beitritt von zehn neuen Mitgliedstaaten am 1. Mai 2004 wird das Europäische Parlament 732 Abgeordnete haben.
Alle Unionsbürgerinnen und -bürger haben in allen EU-Staaten das aktive und passive Wahlrecht bei Kommunal- und Europawahlen. Das bedeutet, dass jeder in dem Land wählen oder sich wählen lassen kann, in dem er/sie lebt, solange die entsprechenden Anmeldeformalitäten erledigt sind. Damit ist ein wichtiger Schritt zu mehr Europäischer Demokratie getan. mehr...
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3. Deutsch-Polnische Konferenz in Wolgast |
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