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Seit 7. Dezember 2004 liegen die Ergebnisse des internationalen Vergleichs von PISA 2003 vor. Nach PISA 2000 wurden zum zweiten Mal Wissen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in den deutschen Schulen im Vergleich zu den anderen Mitgliedsländern der OECD untersucht.
PISA bezieht sich regelmäßig auf die Bereiche Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften und damit auf Kompetenzbereiche, die für das Weiterlernen und die Bewältigung der Anforderungen des Berufslebens bedeutsam sind. Bei PISA 2003 lag der Schwerpunkt bei Mathematik. Zum ersten Mal wurde auch ein internationaler Vergleich für den Bereich Problemlösen durchgeführt. Dabei geht es um Kompetenzen im Bereich der Lösung realer Probleme, in denen fachliche Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen gebündelt und auf alltagsnahe Problemstellungen angewendet werden ("intelligente Anwendung von Wissen"). Der Vergleich der Ergebnisse von PISA 2000 und PISA 2003 erlaubt es zum ersten Mal, auch Veränderungen der Schülerleistungen zu betrachten.
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