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Neuer SGK-Landesvorstand gewählt:
Dr. Gerhard Langemeyer bleibt Vorsitzender

(Düsseldorf, 18.04.05) Dortmunds Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer wurde auf der SGK-Landesdelegiertenversammlung am 16. April in Münster von den Delegierten im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. 302 der anwesenden 309 Delegierten votierten in geheimer Wahl für Dr. Langemeyer, dass sind 97,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.
Ihm zur Seite stehen die drei stellvertretenden Landesvorsitzenden Frank Baranowski (Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen), Claus Haase (Mitglied des Rates der Stadt Aachen) und Marion Weike (Bürgermeisterin der Stadt Werther).
Zum neuen Schatzmeister wurde der Bürgermeister der Stadt Bad Salzuflen, Dr. Wolfgang Honsdorf, gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Gerd Achenbach an, der nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Landrates des Kreises Unna nicht wieder kandidierte.
Der Krefelder Bürgermeister und Bundestagsabgeordnete Bernd Scheelen wird auch in den kommenden beiden Jahren als Schriftführer dem SGK-Vorstand angehören.
Zu Beisitzerrinnen und Beisitzern des SGK-Landesvorstandes wurden gewählt (in alphabetischer Reihenfolge):
Dietmar Bergmann, Helmut Block, Martin Bornträger, Jens Bröker, Peter Brüseke, Norbert Bude, Mechtild Bürsmeier-Nauert, Peter Demnitz, Barbara Dieckmann, Susana dos Santos-Herrmann, Gabriele Frechen MdB, Hans Hamann, Gudrun Hock, Berndt Hoffmann, Minister Dr. Axel Horstmann MdL, Dr. Angelika Kordfelder, Michael Makiolla, Dr. Ansgar Müller, Gabriela Schäfer, Udo Schiefner, Brunhilde Sengen, Monika Simshäuser, Apostolos Tsalastras.
Weitergehende Informationen zum SGK-Landesvorstand
Der neugewählte SGK-Landesvorstand:

Landesdelegiertenversammlung beschloss Satzungsänderung
Einstimmig bei zwei Enthaltungen hat die Landesdelegiertenversammlung Änderungen in der Satzung der SGK NRW beschlossen. Neben redaktionellen Änderungen beziehen diese sich vor allen Dingen auf folgende Bereiche:
Um die politische Arbeit der SGK wirkungsvoller zu gestalten, ist es erforderlich künftig stärker in Projektstrukturen mit klarem politischen Auftrag des Vorstandes und fixierten zeitlichen Vorgaben zu arbeiten. Leitziel für die Arbeit soll eine bessere Verwertbarkeit von Ergebnissen für die konkrete Politik vor Ort, aber auch die Interessenvertretung Dritten gegenüber sowie die stärkere Einbeziehung möglichst vieler Mitglieder sein. Deshalb ist es sinnvoll, sich von starren Strukturen zu lösen. Durch eine neue offene Formulierung besitzt der SGK-Vorstand nunmehr ausreichend Flexibilität zur Bildung von Projektgruppen und Fachausschüssen.
Ein vor zwei Jahren in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten hat die rechtliche Selbstständigkeit der SGK-Kreisverbände festgestellt und zugleich empfohlen, die Satzung entsprechend zu ergänzen, um dieses auch nach Außen deutlich zu machen. Die neue Satzung enthält nunmehr klarere Regelungen über die SGK-Kreisverbände und deren Vorstandstätigkeit.
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