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Frauen & Gleichstellung

 

CDU-Frauenpolitik
Gleichstellungsbeauftragte

CDU-Frauenbild in NRW: Nur Mütter sind die richtige Frauen

Die Arbeit der Regionalstellen Frau und Beruf in NRW

 

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in NRW hat eine Stellungnahme zu den Eckpunkten für die Aufstellung eines Operationellen Programms (EFRE) im Rahmen eines neuen NRW-EU-Ziel 2-Programms für den Zeitraum von 2007 bis 2013 erarbeitet.

 

Für die Fortsetzung der professionellen und erfolgreichen Arbeit der Regionalstellen Frau und Beruf hält die LAG im wesentlichen zwei Veränderungen für notwendig:

 

  1. Da die EU-Kommission im EFRE zukünftig keine mikrogeographische Abgrenzung von Fördergebieten mehr vorgeben wird (bisher Ruhrgebiet), ist die Ausdehnung der Förderung der Regionalstellen landesweit vorzunehmen, wobei durchaus die Veränderung organisatorischer Strukturen geprüft werden soll.
  2. Die Aufgaben der Regionalstellen Frau und Beruf sind den Zielen und Programmschwerpunkten in einem neuen operationellen Ziel-2-Programm für NRW zuzuordnen und entsprechende inhaltliche Neuausrichtungen vorzunehmen.

Gerda Kieninger MdL, Frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Die CDU möchte dem Vernehmen nach bei den Regionalstellen nur noch den „Wiedereinstieg“ von Frauen in das Berufsleben fördern. D.h. Beruf – Mutter – Wiedereinstieg Beruf. Keine Rede mehr von Unterstützung von jungen Frauen, die ins Berufsleben starten oder gar Existenzgründerinnen. Und sie möchte die Anzahl der Regionalstellen drastisch reduzieren. Der Begriff „Rückschritt“ ist hierbei wohl noch bei weitem zu kurz gegriffen!

 

Vollständiger Wortlaut der Stellungnahme zum Download

 

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