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Durch den intensiven Einsatz von Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, konnte am 9. Juni 2006 beim Verkehrsministerrat eine politische Einigung für eine EU-Verordnung über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße erzielt werden, die den Fortbestand der Verkehrsverbünde in Deutschland sichert. Die Direktvergabe an einen internen Betreiber – die sogenannte Inhouse-Vergabe – bleibt nämlich auch in solchen Fällen möglich, in denen kommunale Verkehrsunternehmen mit ihren Linien Ortsgrenzen überschreiten und das Gebiet von Nachbargemeinden im Verbundraum bedienen. Darüber hinaus ist zu begrüßen, dass sich die öffentlichen Verkehrsunternehmen für private Beteiligungen öffnen können, ohne dass die Direktvergabe ausgeschlossen wird.
Mehr Informationen: www.vdv.de; www.bmvbs.de; www.staedtetag.de
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