 |
 |
Zur Übersicht der gesamten SGK-Publikationen...
Zur Übersicht der SGK-Argumente...
|
SGK-Argumente Nr. 9
Es muß nicht immer Oper sein
Kulturarbeit in Klein- und Mittelstädten/Gemeinden
47 Seiten, geheftet
Auflage 1995
Schutzgebühr: EUR 1,50
Der Preis versteht sich zuzüglich Versandkosten.
Zum Bestellformular...
|
Vorwort:
Daß es nicht immer Oper sein muß, beschreiben in diesem Heft der SGK-Reihe „Argumente" fünf Autoren und eine Autorin aus dem kreisangehörigen Raum. Alle sechs arbeiten in der Kultur und für die Kultur. Sie tun dies nicht in den großen Städten und Metropolen unseres Landes und müssen folglich ihre Arbeit unter ganz anderen Bedingungen gestalten.
In ihren Beiträgen geht es zum einen um ganz praktische, direkt umsetzbare und handhabbare Kultur. Es geht aber auch um neue Ideen, Gedanken und Entwicklungen, kulturelles Geschehen am Ort zu erhalten oder gar zu verbessern.
Die Einführung neuer Steuerungsmodelle in unseren Kommunalverwaltungen nimmt - zeitgemäß - in diesen Argumenten eine große Rolle ein. Wichtiger Aspekt ist hierbei die effektive Ausnutzung der finanziellen (auch personellen und strukturellen) Möglichkeiten in den verschiedensten Verwaltungsbereichen.
Aber, auch das sei hier deutlich gesagt, selbst die effektivste Ausnutzung vorhandener Ressourcen, hat schließlich und letztlich ein Ende. Hier beginnt Politik und ihre Verantwortung. Wir müssen uns in diesen Tagen alle die Frage stellen: „Wollen wir ein kulturelles Angebot in unseren Städten und Gemeinden weiter aufrecht erhalten, oder wollen wir es nicht?" Nur - und das sollte jedem inzwischen klar sein - eine Stadt ohne kulturelle Infrastruktur und Identität ist keine mehr - zumindest keine, wie wir sie als Sozialdemokraten begreifen.
Renate Canisisus
Bürgermeisterin von Köln und
Vorsitzende des SGK-Fachausschusses „Kultur, Sport, Freizeit"
Zum Bestellformular...
|
Inhaltsverzeichnis:
Kulturarbeit am Ort
(Seite 7)
Beispiel: Menden
Volker Fleige, Menden
Integration von Vereinen in die kommunale Kulturarbeit
(Seite 16)
Förderung ehrenamtlichen Engagements
Dr. Bernhard Frevel, Heek
Kommunikation ist keine Einbahnstraße (Seite 23)
Kultur als kommunikatives Produkt im Museum Dr. Jutta de Jong, Wülfrath
Kreis-Kulturpolitik
(Seite 26)
Werner Nauert, Ennigerloh (Kreis Warendorf)
Kultur auf neuem Weg
(Seite 30)
Neue Verwaltungsstrukturen für die Kultur
Axel Sedlack, Unna
Kulturarbeit bei knappen Kassen
(Seite 40)
Verwaltungsmodernisierung und
Haushaltskonsolidierung durch Budgetierung?
Werner Slaby, Herten
Die Autoren, die Autorin
(Seite 47)
Zum Bestellformular...
|
|
SGK-Argumente Nr. 12
Verkehrsmanagement, Verkehrsvernetzung
Innovationen und intelligente Planung zur Sicherung der notwendigen Mobilität
75 Seiten, geheftet
Auflage 1998
Schutzgebühr: EUR 2,50
Der Preis versteht sich zuzüglich Versandkosten.
Zum Bestellformular...
|
Vorwort:
Landauf, landab wird über den Stauraum Straße geklagt. Und es ist nach allen vorliegenden Prognosen nicht zu erwarten, daß die Nachfrage nach Verkehrsleistungen bzw. der Wunsch nach räumlicher Mobilität nachlassen werden. Diese Entwicklung hätte nachhaltige Verkehrsund Umweltbelastungen zur Folge, die über das ökologisch vertretbare und infrastrukturell machbare Maß hinausgehen.
Ungehemmte Mobilität kann und darf nicht das Ziel der Verkehrspolitik sein. Vielmehr ist anzustreben, durch verursachergerechte sowie intelligente Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Marktkräfte - um Wettbewerb zu erhalten und zu fördern - die für den Erhalt der Umwelt und die Förderung der regionalen und überregionalen Wirtschaft notwendige Mobilität zu sichern. Rechtliche Auflagen und Beschränkungen allein führen nicht zum Ziel.
Da kein Verkehrsträger allein einerseits die zu erwartenden Steigerungen des Verkehrsaufkommens bewältigen kann und andererseits notwendige Mobilität nur durch ein Mixtum unterschiedlicher Verkehrsträger gesichert werden kann, sollte die Optimierung der Beförderungsbzw. Transportabläufe in den Mittelpunkt der verkehrspolitischen Maßnahmen rücken. Verkehrsvernetzung und Verkehrsmanagement sind nicht nur neue Schlagwörter der aktuellen Diskussion, sondern wichtige Elemente einer nachhaltigen Verkehrspolitik.
Mit dem vorliegenden Band in der Reihe „Argumente" will die SGK NW Hinweise und Anregungen für die Neuausrichtung der Verkehrspolitik auf allen Ebenen - Bund, Land und Kommunen - geben und zugleich an praktischen Beispielen aufzeigen, welchen Beitrag die Kommunalpolitik zur Bewältigung der Verkehrsprobleme leisten kann.
Düsseldorf, im Mai 1998
Detlef Raphael
Stellvertretender Landesgeschäftsführer der SGK Nordrhein-Westfalen
Zum Bestellformular...
|
Inhaltsverzeichnis:
-
Vorwort
-
Stadtentwicklung und Verkehr
Folkert Kiepe, Köln
-
Verkehrsmanagement, Verkehrsvernetzung
Dr.-lng. Franz-Josef Dauber, Dortmund
-
Politische Vorgaben und Signale für den Wirtschaftsund Güterverkehr
Dr. Ernst Kratzsch, Rheine
-
Personenverkehr in Ballungsräumen
Axel Welge, Köln
-
ÖPNV im ländlichen
- Abenteuer mit/auf der Schiene -
Rudolf Steingrube, Greven
-
Kommunikationsverkehr
- Die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für die Verkehrspolitik -
Roland Thomas, Düsseldorf
-
Anhang
~ Thesenpapier der SGK NW „Innovationen und intelligente Planung zur Sicherung der notwendigen Mobilität"
~ Handreichung für Bewertungsmerkmale zur Errichtung von Güterverkehrszentren
-
Literaturauswahl
-
Die Autoren
Zum Bestellformular...
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
|
Interaktiv |
 |
|
|
 |
|
Weitere Seiten |
 |





SGK Nordrhein-Westfalen
Elisabethstraße 16
40217 Düsseldorf
Telefon 0211-876747-0
Fax 0211-876747-27
E-Mail
|
 |
|
|