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Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, hat sein Konzept zur Wohngelderhöhung vorgestellt. Derzeit befindet sich bereits eine Wohngeldvereinfachungsnovelle im Gesetzgebungsverfahren, so dass die jüngsten Vorschläge zur Erhöhung des Wohngeldes mit einem zusätzlichen Volumen von rund 400 Millionen Euro im parlamentarischen Verfahren durch die Regierungsfraktionen eingebracht werden könnten. Dann ließe sich das Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden und könnte zum 1. Januar 2009 in Kraft treten. Dem Konzept nach würden künftig die Heizkosten abhängig von der Wohnfläche pauschal in die Mietkosten eingerechnet. Außerdem würden die Miethöchstbeträge und die Tabellenwerte, aus denen sich die Höhe des Wohngeldes ergibt, jeweils um zehn Prozent angehoben. Mehr Informationen zum Konzept des BMVBS sind verfügbarunter: www.bmvbs.de.
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